Fragen Sie Menschen, wo sie sich erholen, und Sie hören: im Urlaub. Kroatien, Italien, Spanien. Dabei liegt der erste Rückzugsort direkt hinter dem Haus — der Garten, in dem der Feierabend stattfindet, nicht zwei Wochen im Jahr, sondern jeden Abend.
Und genau dieser Ort wird am häufigsten vernachlässigt. Beim Hausbau fließen 99 % des Geldes ins Haus; der Garten bekommt, was übrig bleibt. Danach übernimmt der Alltag: Wer nach der Arbeit eine Stunde mit dem Schlauch durch den Garten zieht, erholt sich nicht — er arbeitet weiter.
Was „autark" konkret bedeutet
Ein autarker Garten versorgt sich selbst. Die Steuerung holt sich Wetterdaten von der eigenen Station und aus der Umgebung, Bodensensoren messen die Feuchtigkeit in zwei Tiefen, und daraus errechnet die Anlage den tatsächlichen Bedarf. Regnet es in drei Stunden, wartet sie. Regnet es 10 Millimeter, ergänzt sie nur, was fehlt.
Das Ergebnis spüren Sie am stärksten im Urlaub: Sie sind zwei Wochen weg, niemand muss die Nachbarn bitten, niemand schleppt Gießkannen — und Sie kommen zurück in einen grünen Garten.
Warum fast alle unsere Kunden einen Mähroboter haben
Es ist kein Zufall: Praktisch 100 % unserer Kunden besitzen einen Mähroboter. Wer das Mähen automatisiert hat, kennt das Gefühl, wenn der Garten für einen arbeitet — und will es beim Gießen nicht mehr missen. Bewässerung ist der zweite, logische Schritt zur echten Autonomie.
Übrig bleiben die schönen Arbeiten, die kein Automat übernimmt: ein bisschen schneiden, ein bisschen zupfen, ernten, genießen. Genau so soll es sein.
Fachbetrieb für smarte Gartenbewässerung, seit dem 16. Lebensjahr im Thema. Autor von „Gartenbewässerung planen" (Kindle) und Partner von DVS Beregnung & Hunter.
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